In der dritten Sitzung des Blogseminares von Konna werden die Themen Kategorien und Tags behandelt.
Die Aufgabe
Ein grundlegendes Strukturelement eines Blogs sind Kategorien und Tags. Kategorien geben normalerweise grob das Thema vor, beispielsweise “Musik”, Tags definieren die Inhalte der Beiträge näher, bei einem Musikbeitrag über Michael Jacksons Thriller also vielleicht “Michael Jackson”, “Pop”, “Thriller” usw. – oft tauchen die Tags auch als Worte innerhalb des Beitrags auf. Kategorien und Tags sind einerseits zur Einordnung gedacht, andererseits kann man mit ihnen auch navigieren und alle Einträge einer Kategorie oder mit einem Tag anzeigen lassen. Und sogar Kategorie- und Tag-Feeds lassen sich abonnieren. Das ist durchaus sinnvoll, wenn sich jemand nur für ein bestimmtes Thema interessiert.Doch ist einiges zu beachten: Man sollte nicht zu viele und nicht zu wenige Kategorien haben, da es dann zu unübersichtlich wird. Auch sollten aussagekräftige Namen gewählt werden. Mein liebstes Beispiel ist immer eine Kategorie mit dem Namen “Spezial” – darunter kann sich niemand etwas vorstellen.Eure Aufgabe ist also: Macht euch Gedanken über eure Kategorien und Tags. Werden sie bei euch sinnvoll eingesetzt? Habt ihr ein festes System dabei? Habt ihr zu wenige oder zu viele? Sind die Namen aussagekräftig genug?
Während meiner großen Renovierungsarbeit zum Jahresanfang 2010 ( ich berichtete darüber in diversen Beiträgen) reduzierte und modifizierte ich bereits meine Katogerien und Tags (Schlagwörter). Allein meine bis dato unübersichtlichen Tags wurden von 96 auf 25 gnadenlos minimiert und mit den Bildern aus meiner Nextgen-Galerie abgestimmt. Mit meinen 12 Kategorien, die nach meiner Ansicht sehr übersichtlich sind, bin ich wohl auch gut im Rennen. Anhand meiner Feed-Statistik ist mittlerweile auch klar erkennbar, dass auch viele einzelne Themen abonniert werden, ergo scheint da doch schon ein gewisser Erfolg erkennbar zu sein.
Bonusaufgabe
Immer mehr Menschen sind in Social Networks unterwegs, von denen es eine ganze Menge gibt. Die meisten von werden sicherlich auch in dem einen oder anderen angemeldet sein. Vielleicht auch in einem Forum. Diese Netzwerke sind nicht zu unterschätzende Werbeplattformen, auch wenn man sich nicht unbedingt Wunder von ihnen erhoffen sollte. Dennoch kann es nicht schaden, seinen Blog und einzelne Beiträge dort zu bewerben. Auch lassen sich diese Seiten sehr gut zur Vernetzung nutzen. Die Aufgabe ist ganz einfach: Verweist in eurem Blog (z.B. auf Aboutseite der letzten Aufgabe oder in der Sidebar) auf eure Profile in Social Networks und Microbloggingdiensten und lenkt umgekehrt von selbigen Profilen und in Forensignaturen (falls erlaubt) auf eure Blogs.
Meine Profile für die Social Networks habe ich ebenfalls mit ind die Sidebar eingebunden. Diese sind direkt unter den RSS-Feeds zu erkennen. Gelistet bin ich bei Facebook, Twitter und YouTube. Weil ich zugegeben stinkenfaul war, habe ich die Icons meiner Frau gemopst. Der Aufbau als solches sagt mir noch hundertprozentig zu und werde diesen bei passender Gelegenheit sicher noch modifizieren. In den Networked Blogs habe ich auch angemeldet und wäre dankbar, wenn ich mich dort auch abonnieren würdet. Eine kurze Erläuterung findet ihr ebenfalls in der Technik.
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