Erkenntnisse

Dieser Blog mußte gänzlich auf jeglich Content verzichten und glänzt nun mittlerweile seit über einem viertel Jahr mit Abwesenheit. Dahinter stehen persönliche Beweggründe und u.a. auch mangelnde Motivation. Einer dieser Gründe, und damit auch ein wesentlicher, war die wochenlange Krankheit unserer Bernerhündin Cilly und der letzt unvermeidliche Tod dieses wundervollen Tieres. Nun, nachdem ein paar Wochen ins Land gegangen sind, ermahnte mich meine Liebste, ob ich nicht endlich wieder mit bloggen starten möchte. Drei Webseiten warten doch auf frische und aktuelle Informationen.

Doch womit starte ich? Soll ich alte Projekte wieder aufgreifen oder mich doch nach etwas ganz Neuen umsehen? Dazu habe ich bis dato noch keine Entscheidung fällen können, werde jedoch darüber gepflegt nachdenken. Viel lieber würde ich vorab das Vergangene über- und bearbeiten und habe mir dafür diesen Platz ausgesucht. Eine soziale Plattform wie Facebook oder ähnlich halte ich für diesen Zweck nicht für angebracht.

Okay…springe ich wieder zur Einleitung zurück und erzähle Erlebnisse und Erinnerungen rund um den Verlust von Cilly.

Nachdem im Herbst letzten Jahres sich immer deutlicher zeigte, dass unsere Hündin arge Probleme mit dem Laufen hatte, suchten wir über Wochen unterschiedliche Tierärzte auf, um Untersuchungen durchzuführen, wobei uns zum Schluß ein Tumor als Diagnose präsentiert wurde. Gnadenlos und voll auf die Fresse! Sämtliche sachlichen Diskussionen, die man im Vorwege über „das Ende“ abgehalten hat, waren schlagartig wie weg geblasen. Emotional am Ende, einfach ohnmächtig, herrschte nur noch eine einzige Trauer. Trotz dieser grausamen Stimmung haben wir uns dazu entschlossen, das Leben unseres Hundes nicht mit Medikamenten zu verlängern, sondern eine schnellstmögliche Erlösung von den Schmerzen geplant.

Doch was heißt schnellstmöglichst? Wir haben dann drei Tage vorher gewusst, wann die Stunde Null endgültig auf uns zukommen würde. Ich würde jetzt mal behaupten, es waren sicher einer der längsten drei Tage in unserem Leben… und jeder Tag, jede Stunde für sich war einfach nur brutal. Am Freitag, den 27. November um 15:45 Uhr hat sich Cilly von uns verabschiedet. Ich bitte um Verständnis, dass ich auf Details der letzten drei Tage nicht näher eingehen möchte.

Welche Erfahrungen durfte ich grad in den letzten Wochen/Tagen dieser schweren Zeit machen? Wie kann man Diese einordnen, sofern überhaupt möglich?
Als Erstes, möchte und mich ich meiner Frau danken, die wirklich in jeder Minute bei mir war (ist) und mir jeden erdenklichen Trost gespendet hat (und es immer noch tut).
Überrascht und zugleich sehr erfreut war ich über die Momente, wo uns Freunde und Bekannte besucht haben um einfach bei uns zu sein, oder ohne lange zu überlegen sich einfach ins Auto gesetzt haben um nach einer Stunde Fahrt sich beim Tierarzt mit mir zu treffen. Sofern es aus Gründen der Entfernung nicht mehr möglich war uns zu besuchen, erhielten wir Anrufe und sehr unterstützende Worte. Unser Dank gilt hier Allen, die in dieser schweren Zeit bei uns waren. Verwundert bzw. erstaunt hat mich die Situation, dass auch grad tolle Menschen mit denen man am wenigsten gerechnet hat, für uns da waren und zur jeder Zeit ein offenes Ohr hatten.

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Projekt 52/15 – 38 Nachricht

Sari’s Projekt 52 startet in die achtunddreizigste Runde. „Nachricht“ ist das nächste von mir gewählte Thema.

Dieses Foto erhielt ich und es sagte mir viel mehr wie viele Textbausteine. Meine Mim befand sich auf dem Flughafen in München und würde in Kürze den Rückflug nach Hause, und damit zu mir starten.

Projekt 52/15

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Projekt 52/15 – 37 Papierstapel

Sari’s Projekt 52 startet in die siebenunddreizigste Runde. „Papierstapel“ ist das nächste von mir gewählte Thema.

Leider ist beim Aufräumen dieser Stapel doch ein wenig zu mager geworden.

Projekt 52/15

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Projekt 52/15 – 36 Zugespitzt

Sari’s Projekt 52 startet in die sechsunddreizigste Runde. „Zugespitzt“ ist das nächste von mir gewählte Thema.

Bei dieser Aufnahme des Geschehens hat sich die Situation auf zweierlei zugespitzt!
Zum einem durfte dieser junger Mann diese fesche Frau ein- oder vielleicht doch auspacken? Das dabei die Konzentration logischerweise völlig im Keller gelandet ist, sollte wohl selbsterklärend sein. Folglich hat sich einer der fünf spitzen Verschlüsse im Zeigefinger des Kerles wieder gefunden.

Projekt 52/15

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