52 Filme – Geheimtipp

Geheimtipp, geniale Filme, die kaum jemand kennt, so lautet diese Woche das Thema. Und wie der Zufall es will, habe ich grad einen tollen Krimi auf ZDF Neo sehen dürfen.

 

Bank Job

London 1971: Der Autoverkäufer Terry Leather (Jason Statham) hat als Kleinkrimineller eigentlich immer die Finger von den großen Sachen gelassen. Doch als die schöne Martine (Saffron Burrows), eine Freundin aus alten Zeiten, wieder in Terrys Leben tritt, unterbreitet sie ihm ein lukratives Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Er soll in der Baker Street eine Bank ausrauben.
Da Geldeintreiber dem erfolglosen Terry das Leben schwer machen, willigt er ein und stellt ein Team zusammen: Fotograf Kevin Swain (Stephen Campbell Moore), Möchtegernschauspieler Dave Shilling (Daniel Mays), der zypriotische Mechaniker Bambas (Alki David) und Guy Arthur “Major” Singer (James Faulkner), ein eleganter Hochstapler, werden seine Komplizen. Während in der Bank die Alarmanlage abgeschaltet ist, wollen sie einen Tunnel direkt in den Tresorraum graben und sich bedienen.
Allerdings ahnt keiner von ihnen, dass dort außer Juwelen und Geld auch pikante Unterlagen und brisante Fotos lagern. Diese haben einen enormen Wert für eine Reihe von Gentlemen aus der Politik, der Londoner Drogenszene und sogar dem Königshaus – und ihnen allen scheint sehr daran gelegen, dass diese Geheimnisse nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Die Handlung von “Bank Job” basiert auf einem wahren Fall: Im September 1971 verschwanden mehrere Millionen Pfund aus der Lloyds Bank in London, nachdem die Täter durch einen selbst gegrabenen Tunnel eingedrungen waren. Zwar wurden mehrere Männer für den Bankraub verurteilt, die genauen Umstände bleiben aber bis heute rätselhaft. Fraglich bleibt auch, ob brisante Fotos wirklich eine Rolle spielten.

 

Seit zwei Jahren dabei

Ich sollte ja laut Herrchen und Frauchen eine pechschwarze Hexenkatze werden, doch mit einer gewissen Raffinesse  und entsprechenden Kuscheleffekten habe ich die Beiden im Tierheim absolut überzeugen können. Nun wohne ich bereits seit 2 Jahren in Meldorf und fühle mich hier sehr wohl. Ales Gegenleistung für lecker Futter und Schmuseeinheiten bewache ich Haus und Grundstück wie ein richtiger Wachhund. Wenn´s mal eng wird, hole ich mir eben Cilly zur Verstärkung, was jedoch sehr selten ist… denn ich bin ja schon eine große Katze. ;-)

52 Filme – Animationsfilm

In dieser Woche dürfen wir einen Animationsfilm vorstellen, und das ist doch mal eine Aufgabe, wo ich nicht wirklich lange überlegen muß.

 

 

Das Thema Nummer siebzehn lautet:  Animationsfilm

 

Nach einem apokalyptischen Krieg zwischen Menschen und DER MASCHINE ist die Welt komplett zerstört und ohne Lebewesen. Die Stoffpuppe #9 erwacht und findet ein Objekt (Talisman) inmitten der Trümmer. Dieses nimmt #9 mit. Draußen trifft er auf seiner Wanderung eine andere Puppe, #2. Diese repariert die Stimme von #9. Sie werden von einer Maschine (Biest genannt) angegriffen. #2 rettet #9 und wird von der Maschine gefangen und verschleppt. Die Maschine erbeutet auch den Talisman und nimmt ihn mit. #9 schleppt sich weiter und wird von einer weiteren Puppe entdeckt. Diese nimmt #9 mit zum Versteck der anderen Puppen. Diese werden von #1 beherrscht. #9 kann die anderen davon überzeugen, #2 zu suchen und zu retten. Dabei finden sie die große Fabrik und die Maschine Brain, und #9 platziert das zu Anfang gefundene Objekt. Das aktiviert unbeabsichtigterweise eine Maschine, die nun die Lebensenergie aus den Puppen saugen will – #2 wird ihr erstes Opfer. Den anderen gelingt mit Hilfe von #7 die Flucht.

Um mehr über die Zusammenhänge und das jetzt Talisman genannte Objekt zu erfahren, schleichen sie sich zurück zum Versteck der anderen Puppen. Dort werden sie von einer neuen, flugfähigen Maschine angegriffen und können sie nur durch konsequentes Zusammenarbeiten zerstören. Ihre Zufluchtstätte brennt dabei nieder – die Puppen sind jetzt heimatlos und werden von Brain verfolgt.

Auf der Flucht werden sie von einer neuen Art Maschine (die Schneiderin) überlistet, #8 und #7 werden in die Fabrik verschleppt. Die Puppen verfolgen den Jäger zurück zur Fabrik, #9 dringt in die Fabrik ein und bittet die anderen, die Fabrik zu zerstören, falls er nicht zurück kommt. #9 kommt zu spät, um #8 zu retten, dieser wird von Brain ausgesaugt. Trotzdem gelingt die Rettung von #7 und die anderen waren auch nicht untätig – die Fabrik wird zerstört. Brain überlebt jedoch und beginnt nun selbst die Verfolgung der überlebenden Puppen – und tötet dabei #5.

Während der dramatischen Flucht gibt #6 #9 den Rat, zurück zur Quelle – zum Ersten Raum – zu gehen und wird dann ebenfalls von Brain getötet.

Während die anderen Puppen den näherkommenden Brain mit Kanonen beschießen, geht #9 zurück in den Ersten Raum, in dem er gemacht wurde. Dort kommt er schließlich hinter das Geheimnis Brains und des Talismans. Beim Duell Brain gegen #9 opfert sich #1 und verschafft #9 die benötigte Sekunde, um Brain den Talisman wieder zu entreißen. #9 aktiviert den Talisman und kann Brain zerstören. Der Talisman hat jetzt die Seelen/Lebensenergie der getöteten Puppen gespeichert, und #9 lässt die zusammen in den Himmel frei. Daraufhin setzt Regen ein und die Regentropfen bergen neues Leben.

 

Das ist doch mal ein Angebot

Es gibt Nichts, was man nicht kaufen kann. Und das gilt natürlich auch mittlerweile für das Internet. Im berühmtesten Buchladen findet Man(n) und Frau fast alles, was das Herz begehrt. So auch bei uns, denn sollten wir einen bestimmten Artikel suchen, so ist unser erster Weg (Klick) zum A-Laden.

Sollte jemand von euch Interesse an einer netten Gartenfigur haben, so wird auch dort euch eine großzügige Auswahl geboten. Hier ein Beispiel:

t-rex

Sogar die Versandkosten sind absolut günstig, denn bei der Auslösung einer Bestellung zahlt man nur weitere 5,90 € für den Transport.  Also liebe Leser… beeilt euch, denn es sind nur noch, wie ihr auf dem Bild erkennt, ganze 3 Stck. ab Lager lieferbar.

 

52 Filme – ungeplante Fortsetzung

Jeder hat seine Lieblingsfilme und nicht von jedem Lieblingsfilm gibt es eine Fortsetzung. Entweder, weil der Film doch nicht so erfolgreich war oder weil die Schauspieler keine Lust mehr haben bzw. schlicht und einfach die Kohle fehlt.

 

Das Thema Nummer sechszehn lautet: ungeplante Fortsetzung

 

Mortimer Folchart, genannt Mo, findet in einem Schweizer Antiquariat das sehr seltene Buch Tintenherz. Auch sein alter Bekannter Staubfinger ist hinter dem Buch her und will es Mo entwenden, doch der kann mit seiner Tochter Meggie zu ihrer Großtante Elinor fliehen. Sie ist eine Büchersammlerin, und etwas unfreundlich nimmt sie die beiden Folcharts bei sich auf. Staubfinger ist den beiden gefolgt und überfällt sie mit Hilfe von tintenverschmierten Männern, die die Bibliothek in Brand setzen und die Familie in die Festung ihres Herrn Capricorn entführen. Es stellt sich heraus, dass Mo „Zauberzunge“ genannt wird, weil er mit seiner Stimme Gegenstände und Personen aus Büchern herauslesen kann, die dann in der Realität auftauchen. Gleichzeitig verschwindet eine reale Person in der Welt des Buches. Dies geschah auch neun Jahre zuvor, als Mo seiner Frau Resa aus dem Buch Tintenherz vorlas. Damals erschienen die Bösewichte Capricorn und Basta sowie der Feuerspucker Staubfinger mit seinem Marder Gwin, die bis dato nur in der Geschichte vorgekommen waren, während Resa und ihre zwei Katzen zwischen den Seiten verschwanden. Deswegen suchte Mo seitdem nach dem Buch, um sie wieder „herauslesen“ zu können. Zudem hatte er Staubfinger versprochen, ihn wieder in das Buch hineinzulesen, um ihm ein Wiedersehen mit seiner Familie in der Welt von Tintenherz zu ermöglichen. Es gibt noch andere Personen, die ähnliche Fähigkeiten haben wie Mo, aber keine liest so fehlerlos wie er. Capricorn beschäftigt mit dem stotternden Darius einen solchen Vorleser, der Capricorns Schergen mit Verstümmelungen und ähnlichen „Fehlern“ herausgelesen hat. Sie alle tragen Tintenschrift auf ihren Gesichtern, ein Zeichen für ihre Herkunft und den nicht perfekt geglückten Transfer in die Realität. In Capricorns Festung wird Mo gezwungen aus Tausendundeine Nacht vorzulesen, um Schätze aus der Erzählung Ali Baba und die vierzig Räuber herbeizuholen. Dabei taucht plötzlich Farid, einer der Räuber, auf. Capricorn nimmt Tintenherz an sich, verbrennt es, und alle werden in den Kerker gesperrt, in dem auch ein Einhorn, fliegende Affen aus Der Zauberer von Oz, das Krokodil aus Peter Pan und andere Fabelwesen ihr Dasein fristen. Mit Hilfe Staubfingers und des Wirbelsturms aus Der Zauberer von Oz, den Mo herbeiliest, können alle fünf fliehen. Elinor hat jedoch genug von Abenteuern und so geht sie zum nächsten Bahnhof, um den Heimweg anzutreten. Der Rest der Gruppe begibt sich zu Fenoglio, dem Autor von Tintenherz, auf der Suche nach einem weiteren Exemplar des Buches. Fenoglio findet auf dem Dachboden sein Manuskript. Da eröffnet Staubfinger Mo, dass er Resa vor wenigen Stunden in Capricorns Festung gesehen hat. Darius hatte sie kurz zuvor herausgelesen, allerdings verlor sie aufgrund dessen minderwertiger Fähigkeiten ihre Stimme. Sie wird als Sklavin in der Küche gehalten. Mo und Staubfinger wollen sie retten und machen sich mit einem Auto erneut auf den Weg zur Festung. Farid versteckt sich im Kofferraum, da er in Staubfinger einen Freund gefunden hat, den er nicht mehr verlassen will. Capricorn entführt Fenoglio und Meggie durch seinen Handlanger Basta. Auch Meggie hat die Fähigkeit einer Zauberzunge, was sie zufällig entdeckt, als der Hund Toto aus Der Zauberer von Oz plötzlich vor ihr steht, während sie die Geschichte laut vorliest. Capricorn möchte sie nunmehr dazu missbrauchen, seinen dunklen Verbündeten aus Tintenherz, den „Schatten“, in die Wirklichkeit zu holen. Nach dieser Zeremonie soll der Schatten Fenoglio und Resa als Opfer verschlingen. Capricorn hat extra dazu noch ein Exemplar des Buches aufgehoben. Fenoglio erfindet ein alternatives Ende der Geschichte, in dem der Schatten seine Macht verliert, um das Unheil doch noch abzuwenden. Mo, Staubfinger und Farid gelingt ein Ablenkungsmanöver, doch der Schatten ist bereits erschienen. Er ist trotz Fenoglios neuen Endes mächtig und unheimlich. Meggie erfindet in ihrer Not eilig neue Sätze, in denen Capricorn zu Staub zerfällt und der Schatten und die anderen Gestalten sich auflösen. Elinor hat es sich mit ihrer Heimreise anders überlegt und kehrt ebenfalls zur Festung zurück, wo sie die Fabelwesen befreit. Um Meggie genügend Zeit zu verschaffen, die Sätze aufzuschreiben und zu lesen, wirbelt sie die Menge durcheinander. Schließlich führen Meggies Sätze dazu, dass alle Bösewichter verschwinden und die Fabelwesen wieder in ihre Ursprungsgeschichten zurückkehren. Resa erhält auch ihre Stimme zurück und Staubfinger wird von Mo endlich nach Tintenherz entlassen. Zwar hat er inzwischen von Fenoglio erfahren, dass er am Ende des Buches sterben wird, doch glaubt er, dies verhindern zu können und nicht von seinem „Schöpfer“ abhängig zu sein. Außerdem wäre sein Tod laut Fenoglio während einer Rettung von Gwin passiert, der aber nicht zurückgelesen wird. In der Tintenwelt trifft er seine große Liebe Roxane wieder.

 

Ein schöner Fantasyfilm für die ganze Familie, der schon noch einer Fortsetzung bettelt. Laut Informationen soll Tintenblut für 2012 geplant sein, jedoch kann ich selbst, dank mangelnder Recherche, dieses noch nicht bestätigten.